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Kartoffeln vorbereiten und verarbeiten

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Kartoffeln sind eine beliebte Beilage aber auch als Hauptgericht und vollwertige Mahlzeit durchaus gut geeignet.

Außerdem haben Kartoffeln viele Vitamine und Mineralstoffe. Die darin enthaltenen Kohlenhydrate werden erst zur Kalorienbombe, wenn sie mit zu viel Fett zusammen angerichtet werden.

Salzkartoffeln:  Wenn sie Salzkartoffeln kochen wollen, dann nehmen sie am besten festkochende oder vorwiegend festkochende Kartoffeln. Die geschälten Kartoffeln werden mit kaltem oder laumwarmen Wasser aufgefüllt, bis sie richtig bedeckt sind und dann in 20 - 25 Minuten mit einem Teelöffel Salz weich gekocht. Sind die Kartoffeln unterschiedlich groß, dann sollten die größeren geteilt werden, so dass sie dann gleichmäßig gar sind. Zum testen einfach mit einem spitzen Messer reinstechen. Geht das leicht, dann sind die Kartoffeln weich.
Anschließend die Kartoffeln abgießen und bei offenem Topf eine Weile abdampfen lassen.


Reste von Salzkartoffen im Kühlschrank lagern. Sie können noch in Eintöpfe geschnitten werden oder man kocht sie nochmals für mindestens 5 Minuten in Salzwasser gut durch.


Pellkartoffeln:  Für Pellkartoffeln eignen sich am besten kleine Kartoffeln. Sie werden mit einer Bürste gut abgewaschen und dann genau wie Salzkartoffeln weichgekocht. Für einen mittleren Topf nimmt man aber 2 Teelöffel Salz, damit es auch gut durch die Schale zieht.


Kartoffeln soll man nicht mit Schale essen, denn in der Schale sammeln sich sämtliche Schadstoffe. Sortieren sie grüne Kartoffeln aus! Diese Knollen haben zu lange im Licht gelegen und bilden dadurch das Gift Solanin.






Bratkartoffeln:   Für Bratkartoffeln kann man kalte Salzkartoffeln verwenden, aber das typische Bratkartoffelaroma bekommt man nur von Pellkartoffeln, wenn sie mit Schale eine Nacht im Kühlschrank waren.
Wenns mal schnell gehen soll, dann kann man Bratkartoffeln auch von rohen Kartoffelscheiben machen. Diese sollte man dann aber zuerst abdecken, damit sie gar werden bevor sie anfangen zu braten. Sie Zwiebeln gibt man dann erst dazu, wenn sie richtig anfangen zu braten.
>>>>>> Rezept für Bratkartoffen


Pürree:  Dafür sind die mehligkochenden Kartoffeln am besten geeignet. Sie fangen schon an zu zerfallen, wenn sie im Topf weichgekocht sind.
Man gießt die Hälfte des Kochwassers ab, gibt immer wieder etwas heiße Milch dazu und stampft das Pürree so lange, bis es glatt und cremig wird.
Noch besser wird es, wenn man eine Kartoffelpresse hat.


Kartoffelsalat:  Auch hier eigenen sich wieder festkochende Pellkartoffeln am besten. Bei mehligen Kartoffeln wird die Mayonaise zu sehr aufgesaugt und der Salat zerfällt und wird matschig.
>>>>>> 2 Rezepte für Kartoffelsalat


Noch ein Tipp: Beim schälen die Kartoffeln immer in eine Schüssel mit kaltem Wasser geben, die geschälten Knollen werden sonst schnell braun.

Passende Rezepte zu den Tipps finden sie auf der Hauptseite
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