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Reis und Ähnliches

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Ebly   Gräupchen   Grieß   Hirse   Polenta   Reis

Ebly

Ebly-Weizen sind bereits vorgekochte Weizenkörner, die mit einem Dampfdruck-Verfahren schonend verarbeitet werden. Das ist ein großer Vorteil, wenn man sich das lange Einweichen von Weizenkörnern ersparen möchte. Ebly kann man auch nach dem Garen in Salaten verwenden, oder als Beilage anstatt Reis servieren. Oder man mischt es mit mediterranen Zutaten, das schmeckt ganz lecker! Ebly - Rezepte

Geschmacklich lässt sich Ebly schlecht einordnen. Er ist nicht mit Reis vergleichbar, aber auch nicht mit Gräupchen. Man sollte es einfach einmal versuchen.
Als Beilage kocht man den Ebly-Weizen ca. 10 min in Salzwasser. Bei Eintöpfen geben sie es dann der Reihenfolge nach dazu. Die Garzeiten von Gemüse finden sie hier auf der Gemüseseite.


Gräupchen

Gräupchen heißen eigentlich Graupen und sind geschälte Gerstenkörner. Sie werden hauptsächlich für Eintöpfe oder Suppen verwendet. Es gibt sie in verschiedenen Größen, nämlich fein, mittel und grob.
Die groben quellen sehr stark, sind also für einen deftigen Graupeneintopf gut geeignet. Graupen sollte man vor dem kochen immer mit reichlich Wasser gut abspülen. Sonst wird der Eintopf durch die überflüssige Stärke klebrig.
Graupen kann man in kaltem Wasser ansetzen und genausogut in einen bereits kochenden Eintopf geben. Laut Verpackung soll man sie ein paar Minuten aufkochen und dann ca. 30 min auf keiner Flamme kochen lassen. Das kann aber je nach Größe der Gräupchen abweichen. Am besten man kostet einfach.

Vergessen sie nicht, ab und zu umzurühren. Graupen kleben gern am Topfboden an und gegen Ende der Kochzeit quellen sie stark. Also den Eintopf immer im Auge behalten.     Rezept für Graupeneintopf


Grieß

Grieß ist feingemahlener, geschälter Weizen. Er quillt beim kochen ganz schnell auf und ist darum besoners gut für süße Desserts, Kuchen oder Grießbrei geeigent.
Da bei Grieß die Anwendung je nach Rezept unterschiedlich ist, kann man hier keine speziellen Tipps geben. Beachten sie einfach die Angaben im Rezept.



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Hirse

Hirse ist eine Getreideart die bei der Verarbeitung nur von den Spelzen und von der Fruchtschale befreit wird. Darum ist Hirse ein vollwertiges und gesundes Lebensmittel.
Sie hat einen feinwürzigen Geschmack und wird ähnlich verwendet wie Reis. Da sie je nach Zubereitung stark quellen kann, ist Hirse auch gut für Aufläufe geeignet.

Grundrezept:
Hirse wird mit kaltem Wasser angesetzt. Und zwar im Verhältnis 1:3. Am besten messen sie das mit einer kleinen Kaffeetasse ab. Also 1 Tasse Hirse und 3 Tassen Wasser. Die Kochzeit beträgt ca. 30 Minuten.
Die spezielle Zubereitung entnehmen sie dann bitte den entsprechenden Rezepten. z.B. Hirse - Frikadellen


Polenta

Polenta ist feiner Maisgrieß (daher auch die gelbe Farbe), der meist als Beilage zu Fleischgerichten serviert wird. Hierzu wird der Maisgrieß in Salzwasser gegart und hieraus anschließend ein dicker Brei gekocht. Zuletzt wird die Masse in eine Form gefüllt und in Scheiben geschnitten. Man kann Polenta aber auch wie Kartoffelpüree servieren.

Grundrezept:
Nehmen sie 250 g Polentagriess, 2 Tl. Salz und 1 l Wasser oder Fleischbrühe.
Wasser mit Salz in einer weiten Pfanne aufkochen. Bei Fleischbrühe das Salz weglassen oder erst kosten, wie salzig sie ist. Den Maisgriess einrieseln lassen und kräftig rühren, damit sich keine Klumpen bilden. 5 min kochen (dabei weiter rühren), den Topf abdecken und etwa 60 min. neben dem Herd ziehen lassen. Oder sie reduzieren die Hitze und lassen die Polenta auf kleiner Flamme weiter köcheln, dann muss aber oft gerührt werden.
Zum Servieren die Polenta auf ein Holzbrett stürzen und mit einer dünnen Schnur oder einem großen Messer in Scheiben schneiden.

Tipp:   Gekochte Polenta mit Parmesan, Pilzen, Zwiebeln, Knoblauch usw. vermischen und das Ganze dann in Paprikahälften füllen und im Ofen überbacken.


Reis

Reis ist das reife Korn einer grasähnlichen Getreideart, die im Wasser wächs.
Da es weltweit ca. 8000 Sorten gibt, ist es schwierig das ausführlich zu erklären. Beschränken wir uns lieber auf die Oberkategorien, damit man weiss, wozu verwende ich welche Sorte.
  • Rundkorn oder Milchreis ist ein klebrig kochender Reis. Wie der Name schon sagt nimmt man ihn für Milchreis, Reispuddings oder wenn sie Reis formen wollen z.B. zu Reisringen.
  • Langkorn ist ein trocken kochender, körniger Reis. Er eignet sich gut als Beilage.
  • Parboild ist eine besondere Form des Langkornreises. Der Unterschied besteht aber nur in der Verarbeitung.
  • Basmati- u. Duftreis ist ein leicht klebender Reis, der schon beim kochen herrlich duftet und auch sehr gut schmeckt. Er passt am besten zu China-Gemüse oder zum Mischen in Reispfannen.
  • Naturreis ist die gesunde Variante, weil man das gesamte Reiskorn ißt. Die Schale wird nicht abpoliert, wie bei den anderen weißen Reissorten. Darum sieht der Naturreis auch bräunlich aus, schmckt etwas nussig und muss allerdings länger kochen.
  • Wildreis sind die länglichen braunen Körner. Wirldreis ist eigentlich gar kein Reis, sondern der Samen von einem Gras. Geschmacklich passt er gut in Reismischungen. Wenn er an den Enden aufplatzt, dann ist er gar.
Verarbeitungsstufen des Reises:
  • Naturreis ist gereinigt und verlesen und besteht aus dem ganzen Korn. Er ist gut geeignet für die Vollwertküche, hat eine längere Garzeit und ist wenig quellend. Er enthält viel Mineralstoffe und Vitamine.
  • Weißreis ist gereinigt und das Silberhäutchen wird entfernt und abgeschliffen, der Keimling entfernt und das Korn poliert. Das ist der typische Haushaltsreis.
  • Bei Parboiled Reis werden durch ein Druckverfahren vor dem Schälen die Inhaltstoffe der Schale in das Reiskorn gedrückt. Dadurch bleibt er körnig, schmeckt wie Weißreis, ist aber gesünder.
  • Schnellkochender Reis ist normaler Weißreis,der allerdings vorgegart und wieder getrocknet wurde. Er ist geeignet, wenns mal schnell gehen muss.
Wie und wie lange der Reis gekocht werden muss, das entnehmen sie am besten dem jeweiligen Rezept. Auf alle Fälle muss der Reis in reichlich Wasser angesetzt werden, da er beim Kochen sein Volumen sehr stark vergrößert. Man rechnet je nach Sorte ungefähr um das 3 bis 4 fache. Reis kann kalt angesetzt werden und auch in kochendes Wasser gegeben werden. Die Kochzeiten variieren von 10 bis 20 Minuten. Nach 2/3 der Kochzeit kann man die Flamme ausmachen und den Reis einfach nachquellen lassen.
Passende Rezepte zu den Tipps finden sie auf der Hauptseite
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