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Teigwaren vorbereiten und verarbeiten

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TEIGWAREN   unterscheidet man ganz grob erstmal in 3 Sorten. Nämlich die
  • Nudeln mit Ei  das sind die ganz normalen Eiernudeln, wie man sie mittlerweile in massig verschiedenen Formen und auch mehreren Farben zu kaufen bekommt.
  • Nudeln aus Hartweizengrieß  das ist die typisch italienische Variante. Diese Nudeln müssen etwas länger kochen, bleiben aber schön fest im Biss.
  • Vollkornnudeln  Wer es herzhaft und gesund mag, greift eher auf die Vollkornvariante zurück. Diese sind aber etwas herber im Geschmack. Sie bleiben beim Kochen schön fest und gerade in Nudelpfannen mit Gemüse eigenen sie sich super gut.
TIPP:    Wenn sie bunte Nudeln kaufen dann achten sie immer darauf, mit was der Teig gefärbt ist. Es sollten nur natürliche Stoffe wie Spinat, Tomate, Paprika, Basilikum, Bärlauch oder ähnliches sein.
Verzichten sie auf chemische Farbstoffe!

KOCHEN:    Geben sie die Nudeln immer in reichlich kochendes Salzwasser! Man rechnet pro 100 g Trockenprodukt ca. 1 l Wasser und 1/2 TL Salz. Bleiben sie dabei bis das Wasser richtig aufkocht, dabei die Nudeln mehrmahls durchrühren, damit sie nicht aneinander kleben bleiben.
Dann die Herdplatte ganz klein drehen und den Deckel locker auflegen, er arf aber nicht schließen!
Jetzt genügt es, alle paar Minuten umzurühren. Werden die Nudeln im Topf deutlich mehr, dann ist der Zeitpunkt gekommen mal zu probieren, je nachdem wie bissfest sie sein sollen.
Man kann auch den Herd schon abstellen, den Deckel richtig drauflegen und die Teigwaren die letzten Minuten nur noch garziehen lassen. So spart man Energie.


Je nach Dicke und Beschaffenheit der Nudel ist die Kochzeit sehr unterschiedlich. Die einfachen Eiernudeln können schon nach 8 - 10 min gar sein, während eine dickere Vollkornmakkaroni z.B. 20 min brauchen kann. Dafür gibt es kein Rezept.

Jetzt werden die Nudeln abgegossen, am besten in ein Sieb.
Wollen sie die Teigwaren weiterverarbeiten? Z.B. für Nudelsalat oder Aufläufe, dann muss man sie mehrfach kalt abspülen, damit sie nicht zusammenkleben.
Wenn man die Nudeln aber gleich serviert, dann sollte man ganz auf das abspülen verzichten. Viele sagen zwar mit heißem Wasser übergießen, aber gute Köche betonen immer wieder, dass man dadurch die Klebschicht der Nudel zerstört. Und diese nimmt auf dem Teller gerade besonders gut die Soße auf.
Also entscheiden sie selbst? Oder einfach ausprobieren.




SORTEN:
Ich hab gelesen, dass es ca. 100 verschiedene Nudelsorten gibt. Aber muss man die alle kennen?
  • Makkaroni:  dazu passt besonders gut Gulasch oder gebratene Wurst mit Käse.
  • Spagetti:  isst man gern mit Toamtensoße und Käse oder mit Bolognese.
  • Spirelli:  eignen sich gut für Aufläufe, für Nudelsalat oder auch für Gulasch.
  • Breite Bandnudeln:  serviert man gern als Beilage z.B. für Lachs und Blattspinat.
  • Schmale Bandnudeln:  nimmt man für Eintöpfe.
  • Fadennudeln, Sternchen oder Buchstaben:  sind gut geeignet als Suppeneinlagen.
  • Farfalle:  werden oft mit Käse- oder Schinken-Sahne-Soße gereicht.


Passende Rezepte zu den Tipps finden sie auf der Hauptseite
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