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Jasmin
Jasmin Den Jasmin gibt es in zwei verschiedenen Sorten. Einmal den einfachen und dann den gefüllt blühenden. Ich habe beide. Den einfachen hab ich durch ein mitgenommenes Zweiglein vermehrt und den gefüllten hab ich im Gartencenter gekauft. Der einfache ist mindestens doppelt so groß und viel kräftiger und ich finde auch, dass der herrliche Duft noch intensiver ist. Aber vielleicht liegt es auch daran, dass er auf der Südostseite vor einer schützenden Wand steht. Auf jeden Fall sind beide absolut winterhart. Die Blüten erscheinen Mitte bis Ende Mai.
Schneidet man den einfachen Jasmin nicht zurück, dann wird es im Laufe der Jahre ein stattlicher Busch von ca. 2 m Höhe. Und wenn, dann aber bitte im Herbst zurückschneiden, weil er zeitig im Frühjahr schon viele neue Knospen ansetzt.
Vermehrung: Wie ich schon oben erwähnte, hab ich mir damals einen kleinen, vielleicht 10 cm langen blühenden Zweig abgebrochen, weil die Blüten so herrlich geduftet haben. Den hab ich dann zu Hause in ein Wasserglas gestellt, und wenig später bekam er Wurzeln. Natürlich kann man es auch mit der altbekannten Absenkermethode versuchen. Da sollte es ganz sicher klappen.


Lampionblume - Physalis
Lampionblume - Physalis Die Lamponblume ist eine ca. 70 cm hohe Staude, die im Laufe der Zeit ganz schön wuchern kann, wie auf dem Bild auch gut zu erkennen ist. Sie hat kleine unscheinbare weiße bis blaue Blüten und aus dem Blütenkelch entwickelt sich dann eine rote Hülle, die eine etwa 1 cm grosse gelbe essbare Beere umschliesst.
Die Physalis liebt nährstoffreichen, lockeren und kalkhaltigen Boden an einer sonnigen bis halbschattigen Stelle. Im Wintersollte man die Staude mit Kompost abdecken und nach Frostende alle Triebe ebenerdig zurückschneiden. Sie treibt dann wieder neu aus. Vermehrt wird durch Teilung der Wurzelstöcke, aber auch Aussaat ist möglich. Dabei muss man die Samenkerne aus reifen Früchten gewinnen, säubern und abtrocknen lassen. Die Stängel können für Trockensträuse benutzt werden. Man entfernt die Blätter und hängt sie umgekehrt zum trocknen auf.
Die Blätter der Physalis sind giftig!


Lungenkraut
Lungenkraut Das Lungenkraut ist einer der ersten Frühjahrsblüher. Es zeigt seine Blüten bereits von März bis April. Es wird ca. 20 cm groß und vermehrt sich durch Wurzelausläufer von allein zu lockeren Polstern. Das Lungenkraut stammt ursprünglich aus Laubwäldern und liebt deshalb schattige bis halbschattige Plätze und einen feuchten, nährstoffreichen Boden.
Winterschutz ist nicht notwendig, das Lungenkraut ist absolut winterhart. Es zieht die Blätter über Winter ein, und treibt im zeitigen Frühjahr wieder aus. Auch im Sommer sind die gepunkteten Blätter sehr attraktiv. Meiden sie zu dichten Stand mit anderen Stauden, denn Lungenkraut neigt in feuchten Sommern zu Mehltau.


Lupine
Lupine Lupinen findet man auch wild, und zwar vorwiegend an Böschungen oder Bahndämmen. In dieser Form gibt es nur blaue Lupinen. Durch Züchtungen sind allerdings mehrere Rosa- und Lilatöne entstanden. Wenn man bedenkt wo die Lupinen wild wachsen, dann kann man sich daraus ableiten, dass sie sehr anspruchslos sind, aber gern ein sonniges Plätzchen mit durchlässigem Boden haben.
Lupinen sind winterhart, man kann zur Vermehrung die Wurzelballen teilen. Gern vermehrt sich die Lupine aber auch durch ausgefallene Samen. Diese Pflanzen werden dann allerdings nach und nach wieder die blaue Farbe annehmen.
Sie blühen vom Frühjahr bis in den Sommer hinein. Schneidet man die Blütenstände zeitig ab, so dass sich keine Samen bilden, dann kommen später oft noch einzelne Blüten nach.


Pfingstrosen - Paeonien
Pfingstrose Pfingstrose
Pfingstrosen zählen zu den ältesten Kulturpflanzen überhaupt. Sie sind für mich der Inbegriff eines Bauerngartens und ergänzen sich in Formen und Farben gut mit englischen Rosen.
Es gibt sie in vielen verschiednen Formen und Farben und sie duften herrlich nach Sommer. Sie blühen je nach Sorte von Mai bis Juni. Da Pfingstrosen im Herbst komplett ihr Laub einziehen, überaltern die Pflanzen auch nicht. Sie werden nur im Lauf der Jahre immer größer und schöner und sind dazu noch recht anspruchslos an Boden und Standort. Einzige Voraussetzung: man lässt sie über Jahre hinweg ungestört an einem Platz stehen.
Nach der Blüte ist es von Vorteil die Büsche etwas zusammenzubinden, weil sie im Lauf des Sommers weit auseinanderfallen, und somit ziemlich viel Platz einnehmen.
Vermehrung: Da die Büsche im Laufe der Jahre immer größer werden, vermehrt man am besten im Herbst durch teilen der Wurzelstöcke. Einfach mit dem Spaten ein Stück vom Ballen abstechen. So wird die Mutterpflanze nicht unnötig in ihrem Wachstum gestört.


Phlox - Flammenblume
Phlox Die hier beschrieben Art ist der Stauden-Phlox, der am meisten in den Gärten anzutreffen ist. Er wir bis 1,20 m hoch, ist mehrjährig und absolut winterhart. Er blüht den ganzen Sommer über in vielen verschiedenen Rot- bis Violetttönen bis hin zu weiß. Wenn man das verblühte abschneidet, dann treibt er aus den Blattachseln weiter unten oft noch ein zweites mal Blüten. An den Boden stellt der Phlox keine besonderen Ansprüche, braucht aber soviel wie möglich Sonne, ansonsten bekommt er schnell Mehltau. Wenn das passiert ist, dann am besten die befallenen Blätter entfernen, denn dem Mehltau ist schlecht beizukommen.
Im Frühjahr kann man einmal düngen, entweder mit Jauche oder mit einem gekörnten Dünger. Dann werden die Stauden noch üppiger.
Vermehren kann man den Phlox am besten durch teilen der Wurzelstöcke im Herbst oder zeitigen Frühjahr. Es geht auch mit Samen, aber dann dauert es ein Jahr, bevor man ihn zum blühen bringt.


Ranunkel - Goldröschen
Ranunkel Das Ranunkel ist auch eine winterharte Staude, die sich durch Wurzelausläufer schnell zu einem Busch entwickeln kann. Es wird ca. 1,50 m hoch und ist eine der ersten Büsche, die im Frühjahr ihre leuchtend gelben Blüten öffnen. Ich muss aber sagen, dass sie etwas empfindlich sind und deshalb einen geschützen Platz in einer Ecke oder an einer Wand bevorzugen. Meiner hat das leider nicht, und so friert jedes Jahr viel Holz zurück, welches man dann im Frühjahr rausschneiden muss. Auch passiert es oft, dass bei späten Nachtfrösten die bereits angesetzen Blüten abfrieren. Ansonsten ist das Ranunkel sehr anspruchslos, und es blüht auch oft im Sommer noch ein paar mal, aber dann nicht mehr so reichlich wie die erste Blüte im Frühjahr.
Die Vermehrung ist sehr leicht. Man sticht einfach die bereitwillig wachsenden Wurzelausläufer ab. Das kann man das ganze Jahr über tun, ausser im Hochsommer wenn es zu heiss ist, dann haben die jungen Pflanzen nicht genügend Kraft. Man könnte sie höchstens erstmal in einen Topf pflanzen, zurückschneiden und in den Schatten stellen.


Rhododendron - Alpenrose
Rhododendron Es gibt ihn mittlerweile in vielen Farben und Größen. Rhododendren sich immergrüne Gewächse und stammen aus der Gattung der Heidekrautgewächse. Deshalb benötigen sie sauren Boden. Düngen Sie also bitte mit einem speziellen Dünger, der keinen Kalk enthalten darf.
Im Gegensatz zu anderen blühenden Sträuchern werden Rhododendren aber erst nach der Blüte gedüngt. Dann müssen auch die vertrockneten Blütenstände ausgebrochen werden, damit sich keine Samen sondern stattdessen viele neue Knospen bilden. Verschnitten wird, wenn es nötig ist, im zeitigen Frühjahr kurz vor dem Neuaustrieb.
Vermehren kann man Rhododendren durch die Absenkermethode. Der betreffende Trieb sollte am besten verholzt und ein- bis zweijährig sein. Er wird bogenförmig in eine Erdrinne abgesenkt und festgemacht zum Beispiel mit einem Stock mit Astgabel, oder mit einem Ziegelstein beschweren geht auch. Anschließend mit mindestens 10 Zentimeter Erde bedecken, die Triebspitze sollte jedoch aus der Erde hinaus ragen. Ritzt man mit einem scharfen Messer die Rinde an wird die Wurzelbildung gefördert. Das kann allerdings trotzdem sehr lange dauern. Sobald sich dann Wurzeln gebildet haben, trennen sie den Trieb ab und pflanzen ihn in einen Topf.


Sachsengras Sachsengras
Sommerblumenstrauß Leider weiss ich den richtigen Namen gar nicht. Bei uns nennt man es Sachsengras. Es ist ein sehr hübsches, zweifarbiges Gras, mit dem man gut Ecken füllen kann, wo sonst nichts anderes wächst. Wenn es blüht, kann es ca. 1 m hoch werden. Es eignet sich gut als "Grün" für gemischte Sommerblumensträuße. Bauen sie aber unbedingt eine Wurzelsperre ein, sonst wächst es in die Wiese oder in die Beete. Diese Sperre muss nicht tief sein, 10 cm reichen schon, denn dieses Gras ist so wie die lästigen Quecken ein Flachwurzler.
Wenn jemand weiss, wie es richtig heisst, dann schreiben Sie es mir? Danke!


Seidelbast (Daphne mezereum)
Seidelbast Von Januar bis März erscheinen bereits die rosa Blüten vom Seidelbast. Oft liegt sogar noch Schnee. Die Blütenknospen befinden sich direkt am Holz und werden eher gebildet als die neuen Blätter. Seidelbast ist ein mehrjähriger Strauch, der bis zu 1,20 m hoch wird. Im Sommer trägt er dann leuchtend rote Beeren.
Er liebt eine Mischung aus humusreicher, kalkhaltiger und durchlässiger Gartenerde. Er braucht keine besondere Pflege, ab und zu sollte man das alte Holz ausschneiden und den Strauch wieder in Form bringen.
Achtung! Der ganze Strauch und besonders die Früchte sind giftig.


Sonnenhut, gelb (Rudbeckia)
Gelber Sonnenhut Der gelbe Sonnenhut ist eine sehr robuste und starkwüchsige, mehrjährige Beetpflanze. Er bringt jeden bunten Sommerblumenstrauß zum leuchten. Er blüht ab Juli für mehrere Wochen.
Sonnenhut hat keine besonderen Ansprüche an den Boden, er fühlt sich wohl in gemischten Rabatten und liebt Sonne bis Halbschatten. Im Herbst schneidet man die vertrocknete Pflanze bis knapp über den Boden ab. Das untere Laub sollte man als Schutz für die Wurzeln liegen lassen. Ausserdem ist es ein guter Platz zm überwintern für viele nützliche Kleintiere.
Vermehrt wird im Frühjahr duch teilen der Wurzel. Man sticht einfach mit dem Spaten eingeständige, kleine Pflanzen ab, die sich immer reichlich bilden. Das geht auch noch im Sommer, suchen sie sich aber ein paar kühlere Tage dafür aus und vor allem ist es wichtig, so viel wie möglich Erde am Wurzelballen zu behalten.
Ein besonderer Winterschutz ist nicht nötig. Düngen sollte man auch nur, wenn der Boden sehr mager ist. Das überwinterte Laub bringt genug Nährstoffe in den Boden.
Ich hab den Sonnenhut schon viele Jahre, er steht halbschattig, wird nicht gedüngt und bekommt keinen Winterschutz. Und er sieht doch gut aus, oder?


Spiere, Prachtspiere
Spiere Eine blühende Spiere ist Anfang Mai immer ein Blickfang. Ob einzeln oder in Hecken, ihre etwas überhängenden Zweige sind fontänenartig mit kleinen strahlend weissen Blüten übersäht. Die Spiere ist absolut winterhart und sollte nicht geschnitten werden, weil sie sonst diese schöne natürliche Wuchsform verliert. Altes Holz stösst sie von allein ab. Das vertrocknet und muss dann nur noch rausgeschnitten werden. An den Boden und das Klima ist auch die Spiere sehr anspruchslos. Ich hab nur die Erfahrung gemacht, wenn sie strengeren Witterungen ausgesetzt ist (wie bei mir Kälte und Wind) dann blüht sie etwas später.
Ältere Exemplare kann man durch teilen des Wurzelballens verjüngen oder vermehren. Aber auch die Absenkermethode ist möglich. Lesen Sie dazu bitte die Anleitung beim Rhododendron. Vermehrung durch Stecklinge hab ich schon versucht, ist mir aber leider noch nicht geglückt.


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