Pflanzenseite von Tippfinder24.de

Pflanzentipps und -pflege und vieles mehr...

Startseite

PFLANZEN
Gartenpflanzen
.....einjährig

Gartenpflanzen
.....mehrjährig

    ...Seite 1
    ...Seite 2
    ...Seite 3
Kübelpflanzen
Zimmerpflanzen
Steingarten
Kräuter
Wildgemüse
Kakteen, Sukkulenten
Rosen
Rosenfotos
Exoten
Zwiebel/Knolle

DIVERSES
Sonne/Schatten
allgemeine Tipps
Schädlinge
Vermehrung
Leserpost/Fotos

INTERNES
Schnellsuche
Gästebuch
Kontakt
Impressum
Partnerlinks
Empfehlungen
Sitemap
Topliste
Zum Blog

zurStartseite
.....Tippfinder24



Mehrjährige Gartenpflanzen und Sträucher 3

Seite 1 Seite 2 Seite 3
Aronstab
Blutberberitze
Blutjohannisbeere
Deutzie - Deutzia
Fette Henne - Sedum
Flieder
Forsythia
Funkien
Goldfelberich
Goldregen
Harlekin-Weide
Hartriegel
Heide - Erika
Hopfen
Hortensien
Jasmin
Lampionblume - Physalis
Lungenkraut
Lupine
Pfingstrosen - Paeonien
Phlox - Flammenblume
Ranunkel - Goldröschen
Rhododendron - Alpenrose
Sachsengras
Seidelbast
Sonnenhut, gelb
Spiere, Prachtspiere
Tamariske
Türkischer Mohn
Weigelie
Wicken, winterhart
Zaubernuss
Zistrose - Cystus


Tamariske, Frühlingstamariske
TamariskeVielen Dank an Armin Jagel aus Bochum für die Bilder
Tamariske - Nahaufnahme Tamarisken sind kleinere Bäume oder Sträucher, die im Mittelmeerraum wild wachsen. Sie sind in Trockengebieten verbreitet oder werden als Windschutz an Küsten angepflanzt. Tamarisken wurzeln sehr tief, lieben Sonne und vertragen auch salzhaltige Böden, sind also anspruchslos. nach der Blüte In Deutschland ist wohl nur die Frühlingstamariske winterhart. Bis zu welcher Temparatur genau, kann ich allerdings leider nicht sagen. Da man sie ab und zu in Gärten antrifft, müssen sie aber wohl sehr winterhart sein. Ende April bis Anfang Mai verwandeln sich die Tamarisken in ein wahres Blütenmeer in Altrosa. Den Rest des Jahres sind die Blätter eher unscheinbar. Von weitem könnte man sie für einen Ginsterbusch halten. Tamarisken wachsen sehr langsam und sollten möglichst nicht oder selten geschnitten werden, da sie am alten Holz blühen. Vermehren kann man durch ca. 50 cm lange, halbverholzte Stecklinge (Risslinge), die man direkt vom Baum abreisst. Diese bewurzeln besser als geschnittene. Man pflanzt direkt in Anzuchterde, wo sie nach einiger Zeit bewurzeln.

Türkischer Mohn
Türkischer Mohn Der türkische Mohn ist ein absolut winterharter Frühjahrsblüher. Er liebt es sonnig, warm, tiefgründig, nährstoffreich und nicht zu nass. Die Staude wird ca. 70 cm hoch unf blüht von Mai bis Juli in einem tiefen, leuchtenden rot. Die Blüten werden ungefähr 10 - 15 cm groß und wenn man sie schneidet, bevor sie richtig aufgeblüht sind, dann halten sie in der Vase am längsten. Die ausgereiften Kapseln eignen sich gut für Trockensträuße, man kann sie in Farbe tauchen und somit haltbar machen.
Vermehren kann man den Mohn durch Samen oder indem man den Wurzelballen im Spätsommer teilt. So bekommt man wohl am schnellsten eine blühfähige Pflanze. Sobald die Blätter und Stengel welk sind, können sie weggeschnitten werden.
Für eine gelegentliche Kompostgabe im Herbst oder Frühjahr bedankt er sich mit wunderschönen leuchtenden Blüten.


Weigelie
Weigelie Die Weigelie ist ein absolut winterharter Frühjahrsblüher. Sie ist sehr anspruchslos an den Boden und das Klima. Bei mir steht sie in einer blühenden Hecke zwischen Spiere und Ranunkel und fühlt sich da sehr wohl. Jedes Jahr im Mai ist sie über und über mit Blüten bedeckt. Es gibt sie mittlerweile in vielen verschiedenen Blütenfarben und sogar auch schon mit zweifarbigen Blättern. Wie es da allerdings um den Winterschutz bestellt ist, weiss ich leider nicht. Da hab ich keine Erfahrungen. Fragen Sie da bitte den Gärtner oder den Blumenhändler. Einen Schnitt benötigt die Weigelie nicht, wenn man genügend Platz hat. Sie behält von allein diese schöne buschige Form. Einen Formschnitt kann man aber gerne nach dem Neuaustrieb machen oder auch im späten Herbst noch.
Ältere Exemplare kann man durch teilen des Wurzelballens verjüngen oder vermehren. Aber auch die Absenkermethode ist möglich. Lesen Sie dazu bitte die Anleitung beim Rhododendron.


Wicken, winterhart
Wicken Diese Wicken müssen nicht jedes Jahr neu gesät werden, sie kommen immer wieder. Sie sind auch größer und robuster haben aber einen Nachteil: die Farbenvielfalt fehlt. Die Farbtöne variieren nur in einigen Rosatönen. Ob man sie als Samen zu kaufen bekommt weiss ich gar nicht. Hab mir bei Bekannten einfach eine ausgereifte Samenschote mitgenommen und sie im nächsten Frühjar in einen Topf ausgesät.
Sie vertragen Sonne und Halbschatten, sind auch sonst sehr anspruchslos, aber am Anfang muss man etwas Rankhilfe geben, da die jungen Pflanzen beim ersten Regen sonst gern umkippen. Am besten ranken sie an Drähten, Fäden oder Rankgestellen.
Wenn die Wicken dann im Spätsommer verblüht sind, dann welken die Pflanzen sehr zeitig ab und mann sollte sie dann entfernen, allerdings ohne den Wurzelballen zu beschädigen. Am besten nicht zu tief zurückschneiden.


Zaubernuss - Hamamelis
Mitten im Winter (meist um die Jahreswende) sieht man in den Gärten die leuchtend gelben Blüten der Zaubernuss. Oft liegt sogar noch Schnee, wenn sie blüht. Der winterharte, mehrjährige Strauch kann ca. 3 m groß werden. Hamamelis liebt einen sonnigen Standort. Sie ist eine Heilpflanze, wirkt blutstillend und wird bei Hautpflegeprodukten eingesetzt.
Bei Frost werden die länglichen Blütenblätter eingerollt und bei Sonne wieder ausgerollt.



Zistrose - Cystus
Zistrose Die Zistrose ist ein Strauch, der aus dem Mittelmeerraum stammt und bis zu 1 m groß werden kann. Es gibt viele verschiedene Arten und je nachdem aus welcher Region die Pflanze stammt, ist die Frostempfindlichkeit sehr unterschiedlich. Arten aus dem nördlichen und östlichen Mittelmeerraum z. B. halten auch strengere Fröste aus.
Ensprechend ihrer Herkunft liebt die Zistrose einen durchlässigen Boden, der ruhig auch etwas steinig sein kann. Die Wurzelballen dürfen nie ganz austrocknen, aber auch nicht zu nass gehalten werden. Wobei zu viel oder gar stauende Nässe schlechter vertragen wird, als wenn sie mal kurzzeitig austrocknet.
Der Standort kann vollsonnig und heiß sein.
Die Blüten erscheinen im Frühjahr uns Frühsommer, es sind aber Eintagsblüten in den Farben weiß, rosa oder pink.
Überwintert wird die Zistrose hell und im Kübel bei ca. 5 Grad. Da die Zistrose das Laub nicht abwirft, muss die Erde immer leicht feucht gehalten werden.
Wenn sie eine winterharte Pflanze besitzen und diese ausgepflanzt ist, dann muss mit Reisig abgedeckt werden. Achten sie aber auch hier auf durchlässigen Boden, denn stauende Nässe kann dazu führen, dass die Wurzeln faulen.
Die Zistrose ist in der Regel schädlingsfrei, sie muss auch nicht geschnitten werden. Man kann nur im Frühjahr die neuen Triebe etwas einkürzen, wenn man sie in Form schneiden will.
In der vollen Sonne verströmen die Blätter ein würziges, typisch mediterranes Aroma.



nach oben
selbst züchten, so geht es
Spinnenblume




Surftipps
Ihr Link hier?
Ihr Link hier?
Ihr Link hier?
Ihr Link hier?
Ihr Link hier?
Ihr Link hier?
Mehr Besucher für
Ihre Webseite?