Gartenkresse

ist ein einjähriges Kraut mit einem rettigartigen scharfen Geschmack. Es kann ab März direkt ausgesät werden und dann immer weitere Folgesaaten. Das ist notwendig, da es sehr schnell wächst und nach der Blüte leicht bitter wird. An den Boden stellt es keine besonderen Ansprüche. Während es keimt muss es aber feucht gehalten werden. Gartenkresse ist nämlich ein Lichtkeimer, also nicht mit Erde abdecken, dann lieber eine Folie drüberlegen.
Im Zimmer kann Gartenkresse das ganze Jahr über gezogen werden. Einfach eine Schüssel mit Watte oder Küchenpapier auslegen, die Samen drauf und immer feucht halten. Schon nach ein paar Tagen kann geerntet werden. Man schneidet direkt über den Wurzeln die gesamte Pflanze ab.


Küche:
Gartenkresse passt zu Fisch, Tomatensalat oder in grüne Soßen. Frische Gartenkresse auf einem Butterbrot, das ist auch was echt leckeres! Trocknen oder konservieren lohnt nicht. Dann zieht man sie besser immer frisch.

Gesundheit:
Gartenkresse wirkt verdauungsfördernd, blutreinigend und harntreibend. Sie ist deshalb für eine Frühjahrs- oder Entschlackungskur besonders gut geeignet.

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