Minze

Minze ist mehrjährig. Sie verschwindet aber im Winter komplett und treibt im Frühjahr neu aus. Sie vermehrt sich über Wurzelausläufer, die man ganz leicht ausgraben kann. Die bekanntesten Arten sind Pfefferminze, Apfelminze, Zitronenminze, Ananasminze und Krause Minze. Sie liebt feuchte, humusreiche Böden und sonnige Lagen.
Ich hab z.B. die Krause Minze. Wenn man sie wachsen lässt, dann wird sie gut 1,50 m hoch. Und wenn man dann im Spätsommer abends neben dem Beet steht und die Blüten ihren vollen Duft entfalten, also das ist einfach traumhaft!


Küche:
Man verwendet die Blätter frisch und getrocknet. Sie passt in kleinen Mengen zu Soßen, Suppen, Rohkost, Quark, Eiern, Gelee, Drinks und Kräuteressig.
Hat man größere Mengen, dann kann man die Minze auch zu Tee trocknen. Dazu eingnen sich dann auch die Stiele.


Gesundheit:
Pfefferminztee ist gut bei Magen- und Darmerkrankungen, Blähungen und Krämpfen. Er regt die Gallen- und Leberfunktion an. Pfefferminzöl zum einreiben gegen Gliederschmerzen.

Quelle: Großvaters Kräuterwissen von kosmos 1997

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