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Kübelpflanzen für Balkon und Terrasse 2

Extra Tipp! immer wieder gefragt: Geranie bekommt gelbe Blätter

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Agapanthus - Schmucklilie
Begonien
Bougainvillea
Cinerarie - Aschenblume
Datura - Trompetenblume
Fuchsia - Glockenstock
Geranien, hängend und stehend
Impatiens - Fleißiges Lieschen - Balsamine
Inka Lilie - Alstroemeria
Korallenstrauch
Malve - Schönmalve
Nadelkissen - Leucospermum (Protea)
Oleander
Olivenbaum
Ornithogalum Dubium - Stern von Betlehem
Petunie
Princess Lilie - Alstroemeria
Red Kakatoo - Clianthus puniceus
Solanum - Enzian
Spaltblume - Schizanthus - Bauernorchidee
Sternblüte - Sternbusch - Grewia Caffra
Wandelröschen - Lantana camara
Wüstenerbse - Ruhmesblume
Zitronenpelargonie
Zylinderputzer - Callistemon


Olivenbaum - Echter Ölbaum
Olivenbaum In den Mittelmeerregionen werden Olivenbäume angepflanzt, so wie bei uns die Apfelbäume. Leider muss der Olivenbaum in unseren Breiten wie eine Kübelpflanze behandelt werden. Er verträgt zwar kurze Frostperioden, aber eben nicht unsere langen Winter. Auch trägt er hier nicht so viele Früchte und je nach Witterung reifen diese nicht richtig aus. Aber trotzdem ist er mit seinen dunklen, glänzenden Blättern allemal ein Schmuckstück, wer mediterranes Flair mag.
Wärend der Sommerperiode nimmt er so viel Sonne, wie er bekommen kann. Dann muss aber auch ständig feucht gehalten werden, weil der Wurzelballen in den Töpfen sonst zu schnell austrocknet. Normal treiben sie ihre Wurzeln bis in eine Tiefe von 6 Metern.
Düngen sollte man eher nicht oder nur selten, da sie an ihrem natürlichen Standort mit kargen Böden gut auskommen und ziemlich langsam wachsen.
Umgetopft wird alle paar Jahre, wenn die Töpfe zu klein werden in eine sandige Gartenerde.
Überwintern sollte man bei ca. 5 Grad. Je wärmer er steht, umsomehr muss feucht gehalten werden, damit er die Blätter nicht verliert, denn Olivenbäume sind immergrün. Ist der Wurzelballen erst einmal vertrocknet, dann dauert es ewig, bis im Frühjahr wieder neue Triebe erscheinen. (Ist mir passiert!)
Wenn man möchte kann man im Sommer wenn der Neuaustrieb beendet ist, einen Formschnitt vornehmen. Mit ein bisschen Geschick kann man Olivenbäume auch hervorragend als Bonsai schneiden, denn im Alter werden die Stämme knorrig und bringen interessante Formen hervor.
In der Natur vermehrt sich der Olivenbaum durch Kerne. Bei uns ist eher die Vermehrung duch Stecklinge möglich. Man schneidet einen Kopfsteckling von ausgereiftem Holz und lässt ihn bei Temperaturen über 20 Grad im Wasserglas bewurzeln. Oder man steckt den Steckling in ein Erde-Sand-Gemisch, deckt mit einer Folie ab und sorgt für gespannte Luft.


Ornithogalum Dubium - Stern von Betlehem
Ornithogalum Ornithogalum
Beim Stern von Betlehem handelt es sich um ein ca. 30 cm hohes Zwiebelgewächs mit schmalen, dunkelgrünen Blättern aus deren Mitte die orangefarbigen Blüten an einem langen Stiel mit sehr vielen Rispen herauswachsen. Er kommt aus Südafrika und sieht einer Lilie sehr ähnlich. Die Blüten öffnen sich nicht alle auf einmal, sondern es kommen immer wieder neue nach. Dadurch hat die Pflanze eine sehr lange Blütezeit und oben an den Stielen kommen auch immer wieder neue Blüten nach. Normalerweise erscheinen die Blüten von Juli bis September. Aber die vorgetriebenen kann man jetzt im April schon mit den ersten offenen Blüten kaufen. Ornithogalum dubium eignet sich sowohl für Topfkultur als auch für den Garten. Allerdings ist die Pflanze nicht winterhart, man muss also die Zwiebeln im Herbst ausgraben und vor Frost geschützt überwintern. Im nächsten Frühjahr kann man die Zwiebeln wieder in frische Erde einpflanzen. Tut man das im zeitigen Frühjahr, dann muss der Topf natürlich erst mal im Zimmer bleiben.
Die Pflanze braucht viel Licht, auch volle Sonne ist kein Problem. Sollte man aber vielleicht in der Übergangszeit langsam angewöhnen, damit die Blätter nicht verbrennen. Zumindest hat der Gärtner mir gesagt, dass die pralle Mittagssonne gemieden werden soll. Eigene Erfahrungen habe ich leider noch nicht. Die Erde darf nicht austrocknen, also immer mäßig feucht halten.
Im Sommer bis Spätsommer, wenn die Pflanze verblüht ist, fängt sie langsam an, einzuziehen. Dann stellt man sie erst einmal in eine Ecke und lässt sie langsam austrocknen. Bleibt die Zwiebel im Zimmer und im Topf, dann wird im Winter nicht gegossen. Ansonsten gräbt man sie aus, erntfernt das trockene Laub und überwintert die Zwiebeln bei ca. 10 Grad.
Sie braucht lockere, humose, durchlässige Erde, auch sandige Einheitserde ist geeignet. Vermehrt wird mit frischen Samen oder durch Abtrennung der Brutzwiebeln. Sobald das Wachstum eingesetzt hat, düngt man die Pflanze alle 14 Tage.
Die Pflanztiefe der kleinen Zwiebeln beträgt 5-7 cm.


Petunien
Petunie Petunien sind typische Vertreter für Kübel, Balkonkästen und Ampeln. Es gibt sie mittlerweile in unzählingen Formen und Farben. Man kauft die fertigen Pflanzen am besten beim Gärtner und pflanzt sie dann nach den letzten Nachtfrösten Anfang Mai an Ort und Stelle. Petunien sind pflegeleicht. Man sammelt nur das Verblühte ab und schon ist die Arbeit getan. Gedüngt wird die ganze Wachstumsphase über wöchentlich. Dann blühen sie unermüdlich.
Eine Überwinterung lohnt nicht, denn meistens vertrocknen die Pflanzen dann im späten Herbst. Will man sie doch selber vermehren, dann lässt man einige Samenkapseln direkt an der Pflanze ausreifen. Wenn diese braun werden, dann sind sie reif. Man legt sie in ein kleines Gefäß zum nachreifen, wo sie dann von allein aufplatzen.
Ausgesät wird dann ab Ende Februar. Die Samen in Töpfe streuen und nur dünn mit feingesiebter Erde bedecken. Leicht andrücken und immer feucht halten.
Aber wundern Sie sich nicht, wenn die alte Farbe nicht wieder zum Vorschein kommt. Es ist genau wie beim Ziertabak, die Samen degenerieren zurück zur Urform. Nur bei der Vermehrung über Stecklinge kann man die speziell gezüchteten Wuchseigenschaften erhalten.


Princess Lilie
Princesslilie Paola Ein Leserbrief hat mich dazu gebracht, mich über diese spezielle Lilienart genauer zu informieren. Von den Blüten her erinnert sie ja stark an die Bauernorchidee, nur an den Blättern ist es gut zu erkennen, dass es sich doch um eine speziell gezüchtete Lilienart handelt.
Sie verträgt Sonne bis Halbschatten, blüht reich den ganzen Sommer über bis zum Herbst und wird nur etwa 20-30 cm hoch. Die Prinzesslilie ist halb winterhart. Ich meine das bedeutet, mal ein kurzer Nachtfrost wird ihr nichts anhaben. Aber ansonsten wird sie mit den anderen Kübelpflanzen trocken und dunkel und bei ca. 5-10 ° überwintert. Sie verliert das Laub und treibt im Frühjahr neu aus. Während des Austriebs kann eine Düngung die Blüte beschleunigen. Dann wird regelmäßig wöchentlich gedüngt, denn die Prinzesslilie braucht viel Nahrung und viel Wasser.
Wichtiger Hinweis: Bei Alstroemerien entwickeln sich im Boden fleischige Wurzelstöcke und daran dann die Ausläufer aus denen die Pflanze jedes Jahr neu treibt. Um diesen Platz zu gewährleisten ist es wichtig, die Princesslilie gleich nach dem Kauf in einen größeren Kübel oder eine Schale zu pflanzen.
Vermehrung ist möglich durch Teilen der Wurzelballen. Das sollte man aber nicht in der Hauptwachstumsphase tun.
Vorsicht vor Schnecken, die haben Lilien zum fressen gern!


Red Kakatoo - Clianthus puniceus
Der Red Kakatoo heißt im Volksmund auch Ruhmesblume, ist eine Kletterpflanze und stammt aus Neuseeland. Sie ist in den Tropen und Subtropen weit verbreitet. Die Ruhmesblume ist immergrün und starkwüchsig. Die ersten Blüten erscheinen bei uns ungefähr ab dem 3. Jahr und zwar im Mai.
Clianthus ist sehr wärmebedürftig und sollte nicht vor Mai ausgeräumt werden. Eingeräumt werden sollte bereits Anfang September.
Standort  Die Pflanze sollte sonnig und windgeschützt stehen.
Wasserbedarf  Im Sommer wird nur mäßig gegossen. Die Pflanze darf nicht austrocknen, aber auch nicht übermäßig im Wasser stehen. Während der Wachstumszeit von April bis August wird alle 14 Tage mit einem normalen Blumendünger gedüngt oder man benutzt einen Langzeitdünger nach Vorschrift.
Überwinterung  hell bei ca. 5-10°C. Gegossen wird ab und zu und nur soviel, dass der Ballen nicht austrocknet. Kurze Fröste bis zu -7 Grad werden aber vertragen. Ich weiss von einem Fall, da hat der Red Kakatoo den ganzen Winter über draußen gestanden und jetzt blüht er über und über. Allerdings muss dann der Topf so groß wie möglich sein, damit der Frost nicht zu schnell an den Wurzelballen herankommen kann.
Vermehrung  ist möglich durch Samen. An den Blüten bilden sich im Herbst bohnenähnliche Früchte. Wenn die Samen richtig ausgereift sind, kann das ganze Jahr über ausgesät werden, vorzugsweise aber im Frühjahr.
Die Samen vor der Aussaat mit kochendem Wasser übergießen und ca. 2-3 Std. vorquellen. Anschließend ca. 1 cm tief in einer Mischung aus Anzuchterde mit einem Anteil Sand aussäen.
Die Keintemperatur beträgt ca. 23 -25ºC, die Sämlinge sollten hell stehen und konstant feucht gehalten werden. Nach 2 - 5 Wochen erscheinen dann die Sämlinge.

Leier kann ich hier kein Foto anbieten, aber die Blüten ähneln etwas dem Korallenstrauch

Solanum - Enzian
Solanum pyracanthum Solanum
Solanum, wegen seiner Blüten auch Kartoffelblume genannt, ist in seinen Ansprüchen den Fuchsien sehr ähnlich. Nur benötigt er mehr Sonne. Überwintert wird er ebenfalls frostfrei bei 5 - 10 Grad. Bei kalter Überwinterung kann er auch durchaus alle Blätter verlieren. Behält er sie (z.B. in einem Wintergarten) dann muss er natürlich auch etwas feucht gehalten werden. Im Frühjahr kann man kräftig zurückschneiden und vor allem die dünnen Äste werden entfernt. Einen Formschnitt allerdings verträgt er auch im Sommer. Aus dem Schnitt kann man ganz leicht neue Pflanzen ziehen indem man sie ins Wasser stellt oder gleich in lockere Erde und dann aber mit einem Glas oder einer Folie etwas abdeckt.
Wenn der Enzian in der Blüte nachlässt, dann braucht er Dünger. Nehmen sie einen normalen Blumendünger und düngen sie wie alle anderen Kübelpflanzen alle 1 bis 2 Wochen. Der Wasserbedarf ist ziemlich hoch, ist aber auch temperaturabhängig. Am besten ist, wenn man die Erde mit den Fingern prüft. Es kann auch ruhig etwas Wasser im Untersatz stehen.
Beherzigt man das alles, dann ist er ein echter Dauerblüher.


Spaltblume - Schizanthus - Bauernorchidee
Schizanthus Diese wunderschöne, an eine Orchidee erinnernde Pflanze stammt aus Chile und blüht ab März. Sie ist einjährig und wird je nach Art ca. 25 bis 75 cm groß. Schizanthus gibt es in vielen verschiedenen Farbkombinationen. Die Anzucht aus Saatgut ist schwierig, einfacher ist es sie im Gartenmarkt zu kaufen. Die Pflanze benötigt einen sonnigen und warmen Standort. Zugluft oder trockene Luft verträgt sie schlecht. Wenn sie viel Wasser, viel Dünger, aber auch viel Sonne bekommen, blühen Spaltblumen den ganzen Sommer über. Sie machen wenig Arbeit, aber viel Freude.
Schizanthus ist in allen Teilen giftig!


Sternblüte - Sternbusch - Grewia Caffra
Sternblüte - Sternbusch Die Lavendel-Sternblüte ist eine anspruchslose Kübelpflanze und kommt aus Südafrika. Den Name verdankt sie dem großen Blütenreichtum, wie Sterne am Himmel. Sie ist ideal als Kübelpflanze, man kann sie aber auch gut in den Garten pflanzen. Dann muss sie allerdings im Winter ausgegraben und frostfrei überwintert werden.
Sie liebt Sonne bis Halbschatten und blüht ununterbrochen von Mai bis zum Ende der Gartensaison. Das Blattwerk des Sternbusches ähnelt etwas dem des Hibiskus. Im Oktober oder November kann kräftig zurückgeschnitten werden. Das Winterquartier der Gervia sollte eine Temperatur von 5-12 ° haben, sie wird als Zimmerpflanze überwintert, das bedeutet, sie verliert nicht das Laub. Der Sternbusch sollte im Sommer 14 tägig gedüngt werden und benötigt mäßige Wässerung.


Wandelröschen - Lantana camara
Wandelröschen Das Wandelröschen ist eine Topf- und Kübelpflanze deren Blüten ständig die Farbe wechseln, je älter sie werden. Sie haben dunkelgrüne, harte und etwas stachelige Blätter. Man kombiniert sich gut mit Fuchsien, Oleander oder anderen Kübelpflanzen. Es braucht Sonne bis Halbschatten und viel Wasser. Düngt man es etwa alle 14 Tage mit einem normalen Blümendünger, dann bringt es den ganzen Sommer über immer wieder neue Blüten hervor. Sollten sich Samen ansetzen, dann ist es besser, diese rauszuschneiden, das kostet die Pflanze zu viel Kraft. Ansonsten ist das Wandelröschen recht anspruchslos und kann bei guter Pflege in einem Jahr zu einem stattlichen Busch heranwachsen.
Ich hab sie in der Türkei wild wachsen sehen, da erreichen sie eine Höhe von etwa 80 cm. Hier in den Gärtnereien werden mittlerweile viele verschiedene Farben angeboten. Aber den Wandel der Farben sieht man am besten bei der orangen Sorte, wie auf dem Foto.
Überwintert wird das Wandelröschen bei ca. 5 - 10 Grad. Mir sind schon ein paar über Winter eingegangen und ich hab immer gedacht, sie stehen zu kalt. Aber ich glaube eher, sie waren zu trocken. Im Gegensatz zu den Fuchsien sollte man sie also lieber wenn man kann, im kühlen Hausflur oder der Veranda überwintern und ständig etwas gießen, so dass das Laub an der Pflanze bleibt.
Schneiden kann man dann auch im Frühjahr, bevor man sie rausräumt oder ein Formschnitt ist das ganze Jahr über möglich. Man muss aber nicht schneiden, wenn man lieber einen grösseren Busch haben will. Dann sollte eben nur der Topf angepasst werden, damit sich der Wurzelballen gut entwickeln kann.
Die Vermehrung klappt ganz gut im Frühsommer mit Stecklingen, die man ins Wasserglas oder auch gleich in Töpfe stecken kann. Dann sollte man allerdings für gespannte Luft sorgen, indem man etwas abdeckt mit einer perforierten Folie oder etwas ähnlichem. Zu beachten ist lediglich, dass die Stecklinge der Wandelröschen, wie viele andere Kübelpflanzen die aus südlichen Ländern stammen, zum bilden der Wurzeln eine Temperatur von mind. 20 Grad benötigen.


Wüstenerbse - Ruhmesblume
Die Wüstenerbse ist hier noch ziemlich unbekannt. Sie stammt aus Australien und kann bei uns verhältnismäßig problemlos kultiviert werden. Sie braucht einen hellen Standort und verträgt keine Staunässe. Im Zimmer kann man sie ganzjährig kultivieren, aber den Sommer verträgt sie auch genausogut im Freien. Dann sollte sie aber einen sonnigen und warmen Platz bekommen, wenn man bedenkt dass sie aus dem trockenen Landesteilen von Australien stammt.
Also wenn sie eine Ruhmesblume kaufen möchten dann planen sie ein, dass sie im warmen Raum überwintert bzw. weiter kultiviert werden muss.


Zitronenpelargonie
Pelargonie Pelargonie, Blüte
Wie der Name schon vermuten lässt, riecht diese Pflanze stark nach Zitrone, besonders, wenn man die Blätter berührt. Sie soll im Sommer die Mücken vertreiben.
Die Zitronenpelargonie ist immergrün, kann im Sommer gut draussen stehen und verträgt Sonne bis Halbschatten. Überwintert wird sie in einem hellen Raum, da sonst die Zweige dünn und die Blätter hellgrün werden. Wenn man das nicht bieten kann, dann wird sie im Frühjahr kräftig zurückgeschnitten. Diese hier auf den Bildern steht in einer Ausstellung und blüht sogar im März.
Sie braucht viel Wasser und im Sommer kann man wöchentlich düngen.
Vermehrt wird durch Kopfstecklinge die man ins Wasser stellt, aber wenns geht in der wärmeren Jahreszeit, sonst wurzeln sie schlecht an.


Zylinderputzer - Callistemon
Zylinderputzer Zylinderputzer sind immergrüne Sträucher die aus Australien stammen. Ihren Namen haben sie vom Aussehen der Blüten, die Flaschenputzern ähneln. Zerreibt man die Blätter zwischen den Fingern, dann duften sie leicht nach Zitrone. Auf der Terasse im Kübel blühen sie 2x im Jahr, im Mai und August. Hat man einen Wintergarten, so können sie zusätzlich auch noch im Oktober und Februar blühen. Die Pflanze braucht einen vollsonnigen Platz und die Erde darf nie austrockenen. Ansonsten ist sie sehr anspruchslos und robust. In ihrer Heimat steht sie sogar oft an Stellen, die regelmäßig überschwemmt werden. Hat man keinen Wintergarten, dann muss der Zylinderputzer wie eine Zimmerpflanze überwintert werden.

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