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Allgemeine Tipps:

Schneiden: Der Schnitt kann unterschiedlich sein je nach Art der Rosen. Deshalb erkläre ich das weiter unten in den speziellen Rubriken.
Eins ist aber noch wichtig, und zwar für alle Rosen: das Verblühte sollte ausgeschnitten werden, sonst versucht die Pflanze Samen anzusetzen und das schwächt den neuen Austrieb oder die nächste Blüte.

Pflanzen: Rosen im Container (in einen Topf gepflanzt) kann man das ganze Jahr über an Ort und Stelle auspflanzen. Es ist kein Rückschnitt erforderlich. Das Pflanzloch wird einfach etwas größer ausgestochen und mit etwas guter Blumenerde aufgefüllt. Dann können sich die im Container eingeengten Wurzeln gleich richtig ausbreiten. Rosen wurzeln übrigens nach unten. Wenn sie also in Töpfen oder Kübeln wachsen sollen, dann müssen dies unbedingt hoch genug sein.
Wurzelnackte Rosen kauft und pflanzt man nur im Frühjahr oder Herbst. Zuerst werden sie für ca. 4 - 5 Stunden in einen Eimer mit Wasser gestellt, dann schneidet man die Wurzelenden ca. 1/3 zurück und die Triebe kürzt man auf ca. 20 cm ein. Das Pflanzloch wieder reichlich groß ausheben, damit sich die Wurzeln gut entwickeln können. Mein Gärtner hat mir gesagt, dass die Veredelungsstelle unbedingt 2 bis 3 cm unter der Erde sein muss. Gedüngt werden wurzelnackte Rosen erst, wenn ein kräftiger Austrieb zu erkennen ist. Allerdings sollte man im ersten Jahr nicht allzuviel erwarten. Darum ist es auch besser, solche Rosen im Herbst zu pflanzen. Dann können sie noch anwachsen und im Frühjahr gleich richtig loslegen. Das ist auch ein Tipp von meinem Gärtner.

Düngen: Gedüngt wird ab Mai mit einem stickstoffhaltigen Rosendünger. Ende Juli ist das Düngen einzustellen, da sonst die letzten Triebe nicht mehr ausreifen können und im Winter leichter erfrieren.

Standort: Rosen brauchen so viel Sonne wie möglich und Luft. Also nicht zu dicht pflanzen und auch nicht in Ecken, wo sich die Luft zu sehr staut. Das ist das beste Mittel gegen Mehltau, der sich gern auf Rosen breit macht und dann sehr schwer in den Griff zu bekommen ist.

Schädlinge: Am schlimmsten ist wohl in den letzten Jahren der Bafall von Blattläusen. Das liegt sicher auch an den zu warmen Wintern, die Schädlinge überleben immer öfter. Je nachdem wie stark der Befall ist und wie viele Pflanzen man hat, kann man die Läuse absammeln, oder man besprüht die Pflanzen mit einer Seifenlauge. Eine weitere Möglichkeit für Naturgärten wäre Schachtelhalmbrühe. Oder wer es mag, die chemische Keule. Da kann ich besonders unser gutes altes BI 58 empfehlen, wobei ich aber nicht weiss, ob es das überall zu kaufen gibt. Am besten ist, Sie lassen sich im Gartencenter oder Baumarkt beraten.




Edelrose

Edelrosen

Damit Rosen üppig blühen müssen sie unbedingt richtig verschnitten werden, denn die meisten Rosen blühen nur am einjährigen, neuen Austrieb. Bei Edelrosen schneide ich im Herbst immer nur grob, etwa auf halber Höhe, da sie im Winter meistens noch weiter zurückfrieren. Nach diesem ersten Schnitt werden die Pflanzen etwas mit Erde oder Mulch angehäufelt um die Veredlungsstellen zu schützen.
Im zeitigen Frühjahr wird die Erde entfernt, totes und nach innen wachsendes Holz wird verschnitten und Wildtriebe, die unterhalb der Veredelung wachsen werden abgedreht.
Jetzt geht es an den Schnitt der gesunden Triebe. Man lässt ungefähr 20 cm stehen, das sind ca. 3 bis 4 Augen. Geschnitten wird direkt über einem nach außen zeigenden Auge, damit sich die Pflanze schön buschig entwickeln kann. Schneiden sie schwache Triebe besser ganz heraus, die biegen sich dann zu stark und bringen nur kleinere Blüten.
Der Pflanzabstand für Beetrosen beträgt ca. 50 cm.


Strauchrosen

behandelt man ähnlich wie Edelrosen.
Nur beim Rückschnitt muss man wohl nicht so genau vorgehen. Entscheiden Sie selber, je nachdem wie hoch und wie buschig
die Rosen werden sollen. Am besten schneidet man nur krankes,
erfrorenes oder zu dünnes Holz aus.
Und natürlich den Wildwuchs nicht vergessen.
Der schwächt jede Rose.
Ansonsten kann man da nicht viel falsch machen.


Bodendecker

Bodendecker-Rosen

brauchen sehr wenig Pflege. Eine einzige Pflanze breitet sich im Lauf der Jahre immer weiter aus. Sie eignen sich gut für Kübel oder andere Gefäße, wie hier zum Beispiel die alte Badewanne. Das sind 2 Pflanzen. Da haben wir allerdings den Boden mehrfach durchstochen, damit sich keine Staunässe bildet. Im Frühjahr wird nur das abgestorbene Holz herausgeschnitten und im Laufe des Sommers immer die verblühten Stengel. Dann blüht sie fast ohne Pause den ganzen Sommer.
Ich dünge sie übrigens zusammen mit den anderen Kübelpflanzen mit normalem Blumendünger so ca. alle 2 Wochen.


Englische Rose

Englische Rosen

sind in letzter Zeit wieder sehr in Mode gekommen. Da es sich um ziemlich alte und wie der Name schon sagt, aus England stammende Sorten handelt, sind sie verhältnismäßig robust und weniger anfällig als Edel- und Beetrosen.
Man kann sie je nach Sorte direkt in die Wiese pflanzen. Ausser ab und zu ein bisschen flüssigem Dünger bekommen sie keine Extrabehandlung. Man kann höchstens einen kleinen Umkreis um die Pflanze grasfrei halten, damit die Wurzeln besser atmen können und das Wasser besser eindringt.
Auch hier schneide ich nur erfrorenes und dünnes Holz heraus. Und natürlich schneidet man so, dass die Form erhalten wird. Englische Rosen können je nach Sorte bis zu 2 m hoch werden. Da es sich aber um alte Sorten handelt, sind viele dabei, die nur einmal im Jahr blühen, oder dann höchstens im Herbst nochmal eine zweite Blüte bringen. Hier lohnt es sich also, den Gärtner zu fragen oder sich vor dem Kauf gut zu informieren.


Heckenrose

Wilde Rosen / Heckenrosen

Wilde Rosen gibt es meistens in weiß, zart rosa oder Rot. Es gibt gefüllte und leere Blüten. Sie wachsen an Waldrändern und in natürlichen Mischhecken. Sie duften herrlich!!! aber leider blühen sie nur einmal im Jahr. Wilde Rosen verbreiten sich über Wurzelausläufer. Man kann sie alle paar Jahre kräftig zurückschneiden und so richtige schöne Kugeln modellieren. Düngen kann man sie, muss man aber nicht unbedingt. Auch Winterschutz ist nicht erforderlich. Heckenrosen sind unverwüstlich.


Strandrose

Strandrosen / Kartoffelrosen / Apfelrosen

sind eine etwas andere Art von Rosen. Sie haben jede Menge kleine Dornen. Im Laufe der Jahre wachsen sie zu kräftigen Büschen heran und Pflege benötigen sie auch so gut wie gar keine. Die Blüten erscheinen einzeln das ganze Jahr über. Sie sind leer und eher unscheinbar, gegenüber anderen Rosen. Es gibt sie in verschiedenen rosa Farbtönen. Dafür duften sie aber herrlich und im Herbst zeigen sich dann große, leuchtend rote Hagebutten. Also hier das Abgeblühte nicht verschneiden.


Kletterrose

Kletterrosen

müssen ähnlich gepflegt werden wie Edelrosen und Beetrosen. Geschnitten werden sie nicht, nur wieder das kranke und erfrorene Holz. Nur der Winterschutz ist hier etwas schwieriger. Die langen Triebe dürfen ja nicht abfrieren. Deshalb empfiehlt sich ein Bodenschutz durch mulchen oder Erde anhäufeln und zusätzlich sollten die Haupttriebe noch etwas eingepackt werden, z.B. mit alten Säcken oder mit Reisig umwickeln. Es gibt natürlich auch spezielle Matten zu kaufen für den Winterschutz.
Eine besonders robuste und öfterblühende Sorte ist Rosarium Uetersen (wie auf dem Foto abgebildet).


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